Auf dem Schulhof der FDS bewegt sich was!

Da die Gesundheitsförderung der Schülerinnen und Schüler der FDS von fundamentaler Wichtigkeit ist, wurde im Rahmen eines Förderprozesses nach Möglichkeiten gesucht, individuelle Bewegungsmängel, Schulstress, aber auch Kompetenzdefizite im sozialen und individuellen Bereich, zu beheben. Eine Möglichkeit ist die Bewegte Pause, hier werden den Schülerinnen und Schülern an zwei Tagen in der Woche verschiedene Angebote zur Umgehung eines bewegungsarmen Schulalltags gemacht.

Die gesundheitliche Perspektive steht dabei im Vordergrund. Durch den Spaß an der Bewegung und das Kennenlernen von neuen Bewegungen, erlangen unsere Schülerinnen und Schülern eine positive gesundheitsbezogene Einstellung und können sich vom Schulstress lösen. Hierdurch wollen wir die Gesundheit unserer Schülerinnen und Schüler fördern, Sozial- und Personalkompetenzen steigern und durch einen Wechsel von Spannung und Entspannung die Konzentration und Aufmerksamkeit, die auch bei Erwachsenen nur zeitlich befristet ist, erhöhen.

Bei der Auswahl der Bewegungsmaterialien wurde versucht, den unterschiedlichen Bedürfnissen der verschiedenen Altersgruppen zu entsprechen, auf eine einfache Handhabung zu achten sowie mögliche Gefährdungen weitestgehend auszuschließen.

Das Ausleihen der Geräte wird durch die Schülerinnen und Schüler der FDS durchgeführt.

Auf der Grünfläche vor der Cafeteria wurde außerdem mit der Unterstützung der Metallabteilung und dem 2. Ausbildungsjahr Straßenbau, ein Volleyballfeld errichtet. Dazu wurden eigens von der Metallabteilung zwei Volleyballpfosten gefertigt, die dann vom 2. Ausbildungsjahr Straßenbau einbetoniert wurden.

Mit dem Konzept der Bewegten Pause an der FDS konnte ein Grundstein zur Förderung der Bewegung und Gesundheit gelegt werden an dem wir weiter arbeiten wollen, „denn Schule wird auf Dauer nur in Bewegung bleiben, wenn die in ihr innenwohnenden Menschen in Bewegung bleiben.“[1]

[1] Hochmann, Björn (2011): Die Bewegte Pause. Eine empirische Untersuchung. Examensarbeit. Norderstedt, S.18

Share