E-Mobilität im Mittelpunkt

Stellen sie sich vor, es gäbe ein Auto, das der Umwelt nicht schadet und äußerst kostengünstig betankt werden kann. Ein solches Auto, auch Elektroauto genannt, steht zurzeit im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion, wenn es um die Mobilität unserer Zukunft geht.

Am Tag der offenen Tür mit Schwerpunkt „E-Mobilität“ erfuhr man auf dem Gelände des ICE-Gebietes so einiges über unsere mobile Zukunft. Die Schüler der Friedrich-Dessauer-Schule haben sich das mal genauer angesehen. Von den Ergebnissen waren sie begeistert. Es wurden sowohl Elektroautos, als auch E-Bikes ausgestellt. Einen besonderen Anklang fanden Privatleute, welche ihre privaten Tesla-Modelle präsentierten und zur Verfügung stellten.

Gerade die bisherigen Nutzer sind von der E-Mobilität vollkommen überzeugt. Das Tanken dauert zwar verhältnismäßig lange, ist aber zurzeit noch an vielen Säulen kostenlos. Die Reichweite ist je nach Modell unterschiedlich und ist momentan noch der größte Hinderungsgrund für viele potentielle Käufer. Gerade über die unterschiedlichen Ladetechniken und Ladezeiten konnten die Schüler mit zahlreichen Passanten ins Gespräch kommen. Die Möglichkeit der „eigenen“ Tankstelle in der Garage oder im Carport stieß auf großes Interesse. Die dafür notwendige Technik konnte praxisnah an den Ladesteckern der Firma Phoenix Contact erläutert werden.

Dass dieser Tag zu einem der schönsten und sonnenreichsten Sommertagen zählte, war für alle Gäste und Teilnehmer sehr angenehm und diente gleichzeitig auch zu Veranschaulichung, wo die zukünftige Energie der Elektroautos herkommen wird. Die regenerativen Energien in Verbindung mit einer intelligenten Steuerung (Smart Grid) wird in der Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen und somit die beruflichen Kompetenzen und letztlich die berufliche Ausbildung verändern.

  

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