Erfolgreiche Klassenfahrt der Maurer-Azubis

Am Mittwoch, dem 18. Februar 2026, machten sich unsere Maurer-Auszubildenden des zweiten Ausbildungsjahres bereits in den frühen Morgenstunden gemeinsam mit ihren Betreuern auf den Weg ins Coreum nach Stockstadt.

Dort erhielten sie im Rahmen einer Praxisvorführung der Firma PERI spannende Einblicke in die Vorteile moderner Systemschalungen. In einer anschaulichen Demonstration konnten die Teilnehmer praxisnah erleben, wie effiziente Schalungs- und Gerüstsysteme im Baualltag zeiteffizient eingesetzt werden.

Am Nachmittag bezog die Gruppe ihre Zimmer in der Jugendherberge. Nach der Ankunft und einer kurzen Verschnaufpause stand bereits das gemeinsame Abendessen auf dem Programm, das den Tag in geselliger Runde abrundete.

Am frühen Donnerstagmorgen führte die Klassenfahrt weiter zur Firma Xella in Messel, einem Hersteller von Porenbeton. Neben einer fundierten Theorieschulung erhielten die Auszubildenden auch die Möglichkeit, ihr Wissen in einem Praxisseminar direkt anzuwenden. Besonders wertvoll war dabei der direkte Austausch mit erfahrenen Fachkräften vor Ort, die den zukünftigen Maurergesellen Rede und Antwort standen und Einblicke in den Berufsalltag gaben.

Bevor es am Freitag zurück nach Limburg ging, wurde der Abend bewusst zur Teambildung und zu einem gemeinsamen Abendessen genutzt. In entspannter Atmosphäre konnten die Teilnehmer die Erlebnisse der vergangenen Tage reflektieren und den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe weiter stärken. Besonders hervorzuheben ist, dass die Bauhandwerksinnung der Maurer zu diesem Essen einlud.

Alles in allem war es eine rundum gelungene und lehrreiche Fahrt. Ein besonderer Dank gilt dem Ausbildungszentrum der Bauhandwerksinnung Limburg und den hochdisziplinierten & motivierten Azubis, die diese Klassenfahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben. Ebenso gilt den Ausbildungsbetrieben Albert Weil AG (Offheim), Georg Muth KG (Niederselters), Matzkeit GmbH (Staffel), Jeckel Bau (Linter) und Arno Jacobi GmbH (Bad Camberg) großer Dank, da eine Klassenfahrt ohne betriebliche Freistellung in dieser Form nicht möglich wäre.

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